Hittlers Tagebücher – A Day in the Fuehrers Life

Liebes Tagebuch, lieber Stern – Leser!

Heute war ein großartiger Tag. Schon kurz nach dem Erwachen in meinem urdeutschen Herrenmenschengemach überkam mich ein Gefühl der Herrlichkeit. Die erste Flatulenz des Tages! Der Tommy würde sagen: „It schmells leik Wiktori.“ Aaaahhhh! Ich sage immer: „Im Innersten sind wir alle braun.“ Ich schaute zu Eva. Ich musste kichern.  Ich dachte: „Des einen Herrlichkeit ist des anderen Verderben.“ Ein roter Faden, der sich durch mein ganzes Leben zieht.

Eva guckte mich  grimmig an. Ich dachte kurz: „So ein süßes Ding. Ich glaube, sie versucht jetzt einen Racheengel unter ihrer Decke zu befreien.“ Aber den immer sichtbarer werdenden, roten Äderchen in ihrem linken Auge zufolge, beschwört sie wohl eher hochkonzentriertes Flüssigbraun. Oh wie ich sie liebe. Durch und durch braun!

„Jetzt ists aber genug mit dem Schabernack.“, fuhr ich die liebe Eva an. „An die Arbeit Frau! Ich bin nun bereit für die erste Nahrungsaufnahme dieses herrlichen Tages!“

Eva, eine gute Frau, machte sich sofort ans Werk. Wir stehen beide auf Eier! Dementsprechend kredenzte sie uns ein paar Eier mit dicken Würstchen. Das schmeckt einfach immer wieder überragend. Je dicker die Wurst, desto erfüllter starte ich in den Tag. Ich nehme immer Wurst und Eier gleichzeitig in den Mund. So gefällt es mir am liebsten. Das ist zum einen schön fleischig, aber zum anderen auch lecker kremig. Ein Frühstück für Gewinner sage ich immer.

Nachdem wir uns beide nun zu genüge gierig die Eier in den Mund gestopft haben, sollten wir jetzt mit der Körperpflege beginnen. Ein Herrenmenschenkörper sollte täglich bis in die kleinste Pore gereinigt werden. Und wer kann das besser als die Frau? Eva freut sich immer wie ein kleines Mädchen auf meine morgentliche Darmspühlung. Sie sagt immer, sie arbeite einfach gern mit der braunen Masse. Nun, ich kann es ihr nicht verübeln. Ich nahm also noch schnell ein letztes Würstchen, denn ich wollte es mir gern in den Mund stecken, während sie mir das Konzentrat entlockt.

Nachdem Eva ihre Arbeiten sowohl am Herrenzipfel, als auch an der Führerpupe abgeschlossen hatte, konnte ich mich endlich wieder der Pflege meines Beihaares und der Ausrottung des Untermenschentums widmen.

Ich machte mich also auf in mein Büro. Die Frau arretierte ich in ihrem Tagesbehälter. Sie bekam noch ein Bussi. Sie war wirklich süß in ihrem kleinen Behälter. Doch als ich sie so ansah,  wurde mir irgendwie klar, ich bin mit einer Allegorie verheiratet. Eine Nazischlampe, die Braun heißt, scheiße ausschaut, und auf Fürze steht. Ich schüttelte kurz den Kopf. Eva Braun, das ist so gut wie Karla Kolumna. Wie konnte das nur passieren? Ich musste den Kopf frei kriegen.

Es war ein normaler Arbeitstag. Ich konnte wieder einige Kameraden davon überzeugen, dass Euthanasie eine Lösung sein kann. Ich hatte einige hundert hungernde Untermenschen verbrannt, und auch schon einige male masturbiert, und was noch wichtiger war, ich hatte einige Kubikzentimeter braunes Land erschlossen. Heute bewarf ich damit meinen guten alten Kammeraden Göring. Der fand das allerdings gar nicht lustig. Ich hoffe, er ist nicht allzu böse mit seinem Führer. Später las ich ein sehr inspirierendes Buch von Franz Joseph Gall. Es ging um die Rosettenforschung. Mir ist durchaus bewusst, dass es sich hier um ein sehr dehnbares Gebiet handelt, aber ich denke, ich konnte mir einen groben Überblick verschaffen. Wirklich sehr aufschlussreich! Hervorragende Arbeit! Ich beschloss die Eva auf ihre Tauglichkeit bezüglich meiner neuen, rosettenbasierten Rassenlehre zu prüfen. Ich hoffte, ihre braunsche Röhre würde Herrenmenschenqualitäten zeigen. So machte ich mich auf, um die liebe Eva mal so richtig zu untersuchen.

Als ich nach hause kam, fand ich die liebe Eva, wie vermutet, in ihrem Tagesbehälter vor. Sie machte auf mich einen etwas zerknitterten Eindruck. Ich dachte sofort an eine zerknitterte Rosette, und musste sogleich schmunzeln.

Ich sagte: „Mach den Popo frei liebe Eva. Ich habe da eine Theorie. Aber du musst mir versprechen, dass du deine Racheengel diesmal zurückhältst.“  Ich hatte mir von meinem Zahnartzt ein paar Werkzeuge geborgt. Ich dachte, was für den Mund gut ist, wird auch bei der Pupe der Frau funktionieren. Die liebe Eva streckte mir also ihren kleinen Popo entgegen, und ich begann im Auftrag des deutschen Volkes die Rosette zu erforschen.

Es war schon spät, und die Frau meckerte ununterbrochen. Ich versuchte es zu ignorieren, aber ich musste außerdem die ganze Zeit an die fleischigen Frühstückseier denken, da gelang mir der Durchbruch. Offenbar hatte ich ihren braunen Kern entdeckt. Es war ein Fest. Die liebe Eva war allerdings weniger erfreut. Sie wollte unbedingt in ihren Tagesbehälter, aber es war schon dunkel.

Da beschloss ich, es für  diesen Tag dabei zu belassen, und mein Tagebuch zu schreiben. Die Frau kocht mir derweil ein leckeres Mal. Was würde ich nur ohne die liebe Eva tun?

Das wars schon für heute Abend. Ein herrlicher Tag!

Tschüssikofski!

Schützen auch Sie sich!

Kenn Sie das auch? Kaum hatte man mal etwas Spaß, schon sieht die Frau aus, als hätt sie tagelang geheult. Das ist sehr lästig. Spannende Freizeitaktivitäten, wie spontane Bukkakefeste auf öffentlichen Toiletten, oder ein schneller Deepthroat bevor Oma mit dem schweren Einkauf zurückkommmt ,kommen einfach zu kurz. Die daraus resultierende Grundreinigung der Frau ist einfach zu aufwändig und zeitintensiv.

Doch wir haben jetzt eine Lösung für Sie. Die neuen Körperimprägniersprays von Drei Wetter Tatft. Drei Wetter Tatft mit Fötusextrakt, und Drei Wetter Taft mit Kötersaft. Einfach die Mischung aus Sekundenkleber und Stammzellenwasser (Fötus-, oder Köterkaltwasserauszug) großzügig auf die geschminkte Frau auftragen. Nach nur 20 sec. Einwirkzeit ist das  Stück für die nächsten zwanzig Stunden konserviert.

Die Frau ist nun um den Faktor zwei belastbarer, und nach Gebrauch einfach zu reinigen. Einfach die Frau unter kaltes Wasser halten und anschließend für 2-3 min. in den Wind stellen. Niemand wird sehen, dass Ihre Frau gerade einen mords Spaß hatte. Daraus ergeben sich manigfaltige Nutzungsmöglichkeiten. Stellen Sie sich das nur vor.  Deepthroat mit Bukkaketopping zu Weihnachten unterm Esstisch und keiner schöpft Verdacht. Magenspiegelung auf dem Flugzeugklo, und keine sieht es ihr an.

Fragen wie : „Geht es ihr gut?“, oder: „Brauchen Sie hilfe?“ oder: „Woher kommt das ganze Ektoplasma auf Ihrer Frau?“ gehöhren der Vergangenheit an. Nie wieder Ausreden wie: „Die Frau ist ungünstig gefallen und hat sich dabei bekleckert!“ oder: „Ein Passant bewarf meine Frau mit Sperma! Ich konnte nichts tun!“

Überzeugen auch Sie sich von der Kraft von Drei Wetter Taft mit Kötersaft!

Update: Ein Leser, der gern unerkannt bleiben möchte und auf dem Namen Sebastian Edathy hört, wollte gern wissen, ob Drei Wetter Taft mit Kötersaft oder Fötusextrakt nur bei Frauen oder beispielsweise auch bei anderen (..sagen wir..) Zielgruppen wirkt.

Ganz klare Antwort aus der Redaktion. Niemand hier möchte es ausprobieren!

Karl Ranseier ist tot!

Der wohl erfolgloseste Arbeitslosengeldempfänger aller Zeiten ist heute gestorben.

Er suchte schon sehr früh erfolglos Arbeit als Pfannenwender, Anbläser, Unfallopfer/Organspender,  Tauschfrau und sogar als Bewerbungshelfer. Er bewarb sich teils sogar deutschlandweit unter anderem als Hirte, Naturbursche und „Typ, der wartenden Autofahrern an roten Ampeln Feuerzeuge schenkt“. Zuletzt versuchte er sein Glück in Niedersachsen. Dort bewarb er sich unter dem Decknamen Sebastian Edathy als Spielplatz.

Um maximal flexibel sein zu können, hat er immer auf eine Familie verzichtet, was seine Kinder immer zu schätzen wussten.

Er hatte sein ganzes Leben der Arbeitssuche geopfert, und wurde schließlich im Wartesaal eines „kleinen“ Arbeitsamtes in Mecklenburg-Vorpommern tot aufgefunden. Bemerkt wurde es, als die Nummer 4622 aufgerufen wurde, und niemand aufstand. Die Polizei geht davon aus, dass er ca. bei Nummer 4226 erfolglos einen Herzstillstand bekämpfte. Politiker forden nun, das Fassungsvermögen von Wartesälen  in Arbeitsämtern auf maximal 3000 Arbeitslose zu beschränken.

#witzefrei – Achtung! Unglaublich Geschmacklos. FSK 21! Verfassungsfeindlich! Fötusverachtend!

Also Leute! Ich will ein paar „Sebastian Edathy gefällt das!“ ernten. Wer also meint, folgendes könnte dem Sebastian Edathy gefallen, kann sich gern im Kommentierbereich dieser elektronisch/virtuellen Einrichtung entleeren. Noch besser wäre allerdings, wenn sich möglichst viele Menschen unglaublich darüber aufregen, und mich wüst beschimpfen würden. Letzteres wäre eindeutig die politisch korrektere Reaktion.

Mir schwanen der Möglichkeiten zwei, dem Sebastian Edathy mal was Gutes zu tun:

1. Ich würde gern ein Kind mit William Cohn machen. Das Kind können wir dann fotografieren und die so entstandenen Werke dem „Onkel“ Edathy zur Verfügung stellen. Wenn es ein Junge wird, machen wir eine „Schniedelchronik“, oder besser noch „Chroniken eines unbekleideten Herrenmenschen“. Zehn Jahre lang machen wir also jede Woche ein Foto von dem kleinen Racker vor einem Bluescreen. Nachträglich fügen wir dann auf jedem Foto ein anderes Penisbauwerk aus dem Lego Universe ein. 

Wenn es ein Mädel wird … Ich weiß nicht, ob dem Sebastian Edathy das gefällt.

Also William. Wenn du Zeit hast, und kein Problem damit hast, die dicke Frau in der Beziehung zu sein, dann melde dich. Und setze bitte schon mal die Pille ab. Ich knall dir meinen Herrenmenschensamen  solange in den Darm, bis wir einen Jungen haben.

Mein Arzt sagt zu der Samen im Darm Nummer übrigends folgendes:

Die Currywurst, die ich vor einer Stunde aß, schwimmt nun in einem See von Sperma!

Keine Ahnung, was er damit meint. Auf jeden Fall gehe ich da lieber nicht mehr hin.

—So. Sorry dafür erstmal! Wer jetzt weiter liest, ist aber selbst Schuld!—

2. Ich gründe den Verein „Rettet die Nacktfotos eurer Kindheit … Für einen guten Zweck“ oder RedNeKFegZ.  Dieser Verein wäre dann dazu da, Nacktfotos aus Familienbeständen zu sammeln, zu sortieren, zu kommentieren und gegebenen Falls mit Penisbauten aus dem Lego Universe zu versehen. Diese werden dann dem edatischen Teil der Bevölkerung zum Zwecke der Bedürfnisbefriedigung durch wiederholte Masturbation unter Einsatz von unmengen stammzellenbasiertem Gleitgel zur Verfügung gestellt.

Wer sich also mal so richtig missbraucht fühlen möchste, aber eben keiner wirklich relefanten Zielgruppe angehört, sollte diesem Verein seine zweifelhaften Kinderfotos zur Verfügung stellen. Als Dankeschön bekommen Sie ein kleines Päckchen Kinderschändersperma zum einreiben oder auch zum verputzen. Dieses wird unter Verwendung Ihres Fotos frisch gemolken. Ein Geschenk Ihres Schänders an Sie persönlich! Um sich besser mit der nachträglichen Schändung der Abbildung Ihres einstigen Kinderkörpers identifizieren zu können, senden wir Ihnen bei Bedarf gern ein Foto von der erfolgreichen Begattung Ihres Kinderfotos.

—War das zu dolle? Ja, oder? Ach was solls! 😀 —

Ps. FötishGel. Das stammzellenbasierte Gleitgel ist die mit Abstand beste Verarbeitungsmöglichkeit für abgetriebene Föten. „Jede Flasche enthält die natürliche Gleitkraft aus zwölf fruchtwassergereiften, schonend abgetriebenen Föten.“