Letz du somphin komplitli diffrent!

Das Bündniss der Gegner des Metrischen Systems, die sich selbst die SI – Rebellen nennen, möbeln offensichtlich ihren Vorschlag für ein  traditionelles Einheitensystem auf. Eigentlich betrifft es nur eine der Basis Einheiten, aber mehr dazu weiter unten.

Entwickelt wurde die neue Einheit vorallem für vernunftrenitente Völker, deren Zollstock noch heute der eigene Arm oder ein Schuhschrank ist. Viele sind lange schon Stolz daruf, auch in den entlegensten Regionen Entfernungen geradezu ziemlich genau messen zu können. Wozu aufwendig alberne Klappmessstäbe mit zusammenhangslosen Einheiten wie zB. dieses abstrakte „Meter“ bauen, wenn man doch sowohl Fuß als auch Unterarm ständig dabei hat.

Es mag viele Gegner der SI – Rebellen geben, aber die Vorteile liegen auf der Hand. Wo man zum ausklappen eines Zollstocks mindestens zwei Hände benötigt, braucht der findige Purist lediglich einen Fuß oder einen Unterarm, um beispielsweise die Entfernung zwischen zwei Punkten zu messen. Und seien wir ehrlich. Wer nicht wenigstens im Besitz von mindestens einer Extremität ist, sollte sich zumindest nicht Hauptberuflich mit dem Messen von Entfernungen beschäftigen.

Die Welt ist allerdings ständig im Wandel. Die Zeiten, in denen man nicht viel mehr zu messen hatte als den eigenen Schniedelwutz, sind nun mal vorbei. Kann man also tatsächlich in diesen Zeiten ein traditionelles Maßsystem (r)etablieren?

Ein von der Redaktion zu diesem Thema befragter Zyniker meint, eine Strecke mit Füßen und Unterarmlängen zu messen, sei in anbetracht der Möglichkeiten eigentlich nicht mehr Zeitgemäß. Außerdem klängen sie in Ableitungen und in Verbindung mit gängigen Kürzeln für Zehnerpotenzen recht albern. So misst man zB. Flächen gern in Quadratfuß bzw. Kiloquadratfuß und Geschwindigkeiten in Füße pro Stunde.

Das sind schwere Vorwürfe. Die Geschwindigkeit in Füße pro Stunde zu messen, klingt tatsächlich etwas albern. Doch genau da setzen diese SI – Rebellen an. Streng nach dem Motto „Fleisch ist besser als Holz“ werden die SI – Rebellen auch weiter ihren Schritt in Fuß vermessen. Und um sich noch weiter von der Welt von übermorgen zu distanzieren und dieser wurstigen Welt den Stinkefinger zu zeigen, wurde nun auch die Sekunde aus dem traditionellen Einheitensystem verbannt.

Nach langen Überlegungen wurde das Ei als neue Einheit für die Zeit gewählt. Das Ei definiert man als die Zeit, die ein Ei benötigt, um bei 0 Fuß über Meeresspiegel wachsweich zu kochen. So ergibt sich also für die Geschwindigkeit das viel weniger alberne Füße pro Eier.

All die, die auf Eier stehen, werden hier natürlich sofort Einwand äußern. Eier kocht man nach Gefühl! Und dieses Gefühl ist nicht sehr genau. Aber seid beruhigt! Äpple weiß um das Problem, und entwickelt derzeit die neue gefühlsechte EiWatch, der neokonsavative Chronomat für den zeitkoloritbewussten Redneck. Diese Watch ist mit echten Gefühlen ausgestattet und kann so problemlos ein Ei nach dem anderen messen.

Kim Jong-un enttarnt!

Die Welt hält den Atem an. Kim Jong-un, der sympathische Stänkerfritze aus Nordkorea, gleich rechts neben dem Reich der Mitte, wurde enttarnt! Viele ahnen schon lange, dass Kim Jong-un selbst eigentlich eher in eine Behindertenwerkstatt als in einen Führerbunker gehört. Doch jetzt ist es amtlich. Kim Jong-un ist nicht mehr als eine Illusion.

Dem britischen Geheimdienst gelang es offenbar, ihn auf dem Klo zu überführen. Während einer schmerzhaften Verstopfung offenbarte er sein wahres Gesicht. Es stellte sich heraus, dass Egon Krenz, der Wahlsohn des einstigen Herrschers aller Universen, Erich Honecker, sich seid Jahren im entferntesten Osten unter Verwendung eines Avatars austobt. Unsere Redaktion konnte ein Exklusivinterview mit ihm organisieren. Erfahren sie alles über die Hintergründe. Wie? Warum? Was genau? Wir trugen mehr als genug Antworten auf zusammenhangslose Fragen in absolut willkürlicher Reihenfolge für sie zusammen.

-Hallo Herr Krenz!?

Guten Abend!

-Was unsere Leser wohl am brennendsten interessiert, ist die Frage nach dem Warum! Warum verließen sie ihre Heimat, um in Nordkorea den Erich zu spielen?

Wie Warum? Ist das nicht offensichtlich? Die verkackten Kapitalisten wollen, dass man arbeitet! Was für eine Erniedrigung für einen wahren Kommunisten! Da musste ich einfach weg, mal was anderes machen. Ich wollte ja immer mit Menschen arbeiten. Und Chef sein, will ich natürlich auch. So das komplette Programm. Terrorismus, Gewalt,  Prostatamassage. Das bekam ich bei Helmut Kohl nur im Fernsehen.

-Wo wir grade beim Thema sind. Was ist für sie der Unterschied zwischen Demokratie und Kommunismus?

Nun ja, der Kommunismus ist eine Art Steigerung der Demokratie! Demokratie bedeutet, dass die Mehrheit recht hat. Kommunismus bedeutet nur, dass alle die gleiche Meinung haben. So hat auch hier die Mehrheit recht.

In der Praxis bedeutet das, bei uns in Nordkorea bin ich die Mehrheit, und der Rest eben nicht. Versinnbildlicht kann man sich das als eine Waage vorstellen. In der Demokratie wiegt die Stimme der Mehrheit mehr. In unserem Kommunismus ist das im Grunde auch so, nur dass ich eben den dicksten Schinken habe, und wer mir blöd kommt, wird einfach abgeknallt. Dadurch stellt sich eine gewisse Meinungsgleichheit ein. Die Mehrheit ist dann also meiner Meinung, was, wie ich finde, äußerst demokratisch ist. Dadurch, und natürlich auch durch die sie umgebene Mauer stellt sich eine gewisse Vaterlandsverbundenheit ein. Und genau diese Verbundenheit macht für mich den Kommunismus aus.

-Wie kritisch sehen sie die Ahnungslosigkeit ihres Volkes?

Da ist nichts kritisch! Alles was ich weiß, schreibe ich in eine wöchentlich erscheinende Zeitung. Meistens versuche ich mich kurz zu fassen, aber es kam schon vor, dass so viele Wörter gedruckt wurden, dass es für zwei Tage kein Klopapier gab. Große Worte gehen auch meinem Volk nicht am Arsch vorbei.

-Wie genau gelang es ihnen, Nordkorea an sich zu reißen?

Es bedarf einzig eines Hammers und einer Sichel. Man muss nur dafür sorgen, dass man den Größten hat. Mit dem Hammer baute ich eine Mauer und mit der Sichel verschaffte ich mir Respekt.

Auf die Frage nach dem Verbleib seiner Werkzeuge verwies er mit einem fragenden Blick auf den Reißverschluss seiner Hose. „Ich kann ihn rausholen!“, sagte er, doch wir lehnten dankend ab. Uns wurde langsam klar, Kommunismus spielt sich viel unter der Gürtellinie ab, aber es scheint ein Erfolgsmodell zu sein.

-Wie kamen sie auf den Avatar Kim Jong-un?

Kim Jong-un ist ja nicht mein erster Avatar. Ich hatte schon einige, doch er ist mir ein bisschen der liebste. Ich wollte mal etwas anderes probieren. Etwas, das noch nie da war. In den ersten Stunden dachte ich an eine Mischung aus Erich Honecker und Michael Jackson. Sozusagen ein durch zu viel Haue kindgebliebener Erich Honecker. Ich stelle mir immer die Frage: „Was würde Erich tun, wenn er acht wär?“

-Hatten sie schon Ideen für einen neuen Avatar?

Ja die hatte ich! Mir geht der Gedanke eines Till Schweiger / Ursula von der Leyen Hybriden nicht aus dem Kopf. So in Richtung Boris Jelzin nur ganz ohne Humor, dafür noch betrunkener und noch inkompetenter.

-Was haben sie jetzt vor, da sie enttarnt wurden?

Ich glaube, ich werde den Genossen Gysi fragen, ob ich nicht doch noch bei seinen Linken mitmachen kann. Ich hörte, die suchen noch einen Kanzlerkandidaten mit dem nötigen Ausdruck. Damit meine ich natürlich Massenvernichtungswaffen und so Zeug. Genosse Gysi verfügt zwar über äußerst verheerende Darmwinde, jedoch fehlt ihm der für den erfolgreichen Wahlkampf notwendige Schinken in der Hose. Meiner zum Beispiel sorgt für eine starke Meinung, und fügt dem Feind erheblichen Schaden zu. Es fehlt ihm außerdem offensichtlich der Style und das Geld.  

Hittlers Tagebücher – A Day in the Fuehrers Life

Liebes Tagebuch, lieber Stern – Leser!

Heute war ein großartiger Tag. Schon kurz nach dem Erwachen in meinem urdeutschen Herrenmenschengemach überkam mich ein Gefühl der Herrlichkeit. Die erste Flatulenz des Tages! Der Tommy würde sagen: „It schmells leik Wiktori.“ Aaaahhhh! Ich sage immer: „Im Innersten sind wir alle braun.“ Ich schaute zu Eva. Ich musste kichern.  Ich dachte: „Des einen Herrlichkeit ist des anderen Verderben.“ Ein roter Faden, der sich durch mein ganzes Leben zieht.

Eva guckte mich  grimmig an. Ich dachte kurz: „So ein süßes Ding. Ich glaube, sie versucht jetzt einen Racheengel unter ihrer Decke zu befreien.“ Aber den immer sichtbarer werdenden, roten Äderchen in ihrem linken Auge zufolge, beschwört sie wohl eher hochkonzentriertes Flüssigbraun. Oh wie ich sie liebe. Durch und durch braun!

„Jetzt ists aber genug mit dem Schabernack.“, fuhr ich die liebe Eva an. „An die Arbeit Frau! Ich bin nun bereit für die erste Nahrungsaufnahme dieses herrlichen Tages!“

Eva, eine gute Frau, machte sich sofort ans Werk. Wir stehen beide auf Eier! Dementsprechend kredenzte sie uns ein paar Eier mit dicken Würstchen. Das schmeckt einfach immer wieder überragend. Je dicker die Wurst, desto erfüllter starte ich in den Tag. Ich nehme immer Wurst und Eier gleichzeitig in den Mund. So gefällt es mir am liebsten. Das ist zum einen schön fleischig, aber zum anderen auch lecker kremig. Ein Frühstück für Gewinner sage ich immer.

Nachdem wir uns beide nun zu genüge gierig die Eier in den Mund gestopft haben, sollten wir jetzt mit der Körperpflege beginnen. Ein Herrenmenschenkörper sollte täglich bis in die kleinste Pore gereinigt werden. Und wer kann das besser als die Frau? Eva freut sich immer wie ein kleines Mädchen auf meine morgentliche Darmspühlung. Sie sagt immer, sie arbeite einfach gern mit der braunen Masse. Nun, ich kann es ihr nicht verübeln. Ich nahm also noch schnell ein letztes Würstchen, denn ich wollte es mir gern in den Mund stecken, während sie mir das Konzentrat entlockt.

Nachdem Eva ihre Arbeiten sowohl am Herrenzipfel, als auch an der Führerpupe abgeschlossen hatte, konnte ich mich endlich wieder der Pflege meines Beihaares und der Ausrottung des Untermenschentums widmen.

Ich machte mich also auf in mein Büro. Die Frau arretierte ich in ihrem Tagesbehälter. Sie bekam noch ein Bussi. Sie war wirklich süß in ihrem kleinen Behälter. Doch als ich sie so ansah,  wurde mir irgendwie klar, ich bin mit einer Allegorie verheiratet. Eine Nazischlampe, die Braun heißt, scheiße ausschaut, und auf Fürze steht. Ich schüttelte kurz den Kopf. Eva Braun, das ist so gut wie Karla Kolumna. Wie konnte das nur passieren? Ich musste den Kopf frei kriegen.

Es war ein normaler Arbeitstag. Ich konnte wieder einige Kameraden davon überzeugen, dass Euthanasie eine Lösung sein kann. Ich hatte einige hundert hungernde Untermenschen verbrannt, und auch schon einige male masturbiert, und was noch wichtiger war, ich hatte einige Kubikzentimeter braunes Land erschlossen. Heute bewarf ich damit meinen guten alten Kammeraden Göring. Der fand das allerdings gar nicht lustig. Ich hoffe, er ist nicht allzu böse mit seinem Führer. Später las ich ein sehr inspirierendes Buch von Franz Joseph Gall. Es ging um die Rosettenforschung. Mir ist durchaus bewusst, dass es sich hier um ein sehr dehnbares Gebiet handelt, aber ich denke, ich konnte mir einen groben Überblick verschaffen. Wirklich sehr aufschlussreich! Hervorragende Arbeit! Ich beschloss die Eva auf ihre Tauglichkeit bezüglich meiner neuen, rosettenbasierten Rassenlehre zu prüfen. Ich hoffte, ihre braunsche Röhre würde Herrenmenschenqualitäten zeigen. So machte ich mich auf, um die liebe Eva mal so richtig zu untersuchen.

Als ich nach hause kam, fand ich die liebe Eva, wie vermutet, in ihrem Tagesbehälter vor. Sie machte auf mich einen etwas zerknitterten Eindruck. Ich dachte sofort an eine zerknitterte Rosette, und musste sogleich schmunzeln.

Ich sagte: „Mach den Popo frei liebe Eva. Ich habe da eine Theorie. Aber du musst mir versprechen, dass du deine Racheengel diesmal zurückhältst.“  Ich hatte mir von meinem Zahnartzt ein paar Werkzeuge geborgt. Ich dachte, was für den Mund gut ist, wird auch bei der Pupe der Frau funktionieren. Die liebe Eva streckte mir also ihren kleinen Popo entgegen, und ich begann im Auftrag des deutschen Volkes die Rosette zu erforschen.

Es war schon spät, und die Frau meckerte ununterbrochen. Ich versuchte es zu ignorieren, aber ich musste außerdem die ganze Zeit an die fleischigen Frühstückseier denken, da gelang mir der Durchbruch. Offenbar hatte ich ihren braunen Kern entdeckt. Es war ein Fest. Die liebe Eva war allerdings weniger erfreut. Sie wollte unbedingt in ihren Tagesbehälter, aber es war schon dunkel.

Da beschloss ich, es für  diesen Tag dabei zu belassen, und mein Tagebuch zu schreiben. Die Frau kocht mir derweil ein leckeres Mal. Was würde ich nur ohne die liebe Eva tun?

Das wars schon für heute Abend. Ein herrlicher Tag!

Tschüssikofski!

Tipps zur warmen Jahreszeit

Gegen die Hitze bei Temperaturen ab 30°C gibt es einige Tipps, aber was hilft wirklich? Unsere Redaktion hat es für Sie getestet!

Was hilft:

-Vorhaut nach hinten tapen. Wirkt ähnlich wie Ärmel hochkrämpeln.

-Tote Cracknutten! Denkt man garnicht, aber bei den Temperaturen sind Warmblüter nicht zum kuscheln geeignet. Da beiben nur noch Reptilien, Fische und tote Nutten. Naja, was soll man sagen, tote Nutten wehren sich halt nicht.

-Kaltes Sperma ausm Eimer. –> Hilft immer.

Was hilft nicht:

-Bukkake. Also mit warmem Sperma! Auch wenn man sich in der Wüste was anderes erzählt, kaltes Sperma ist warmen auf jeden Fall vorzuziehen.

-Durchfall. –> Ist ein echtes Leid bei dem Wetter. Also wer denkt, dass der Verzehr von rohem Huhn einen Vorteil bei was auch immer bringt, der hat sich getäuscht. Gerade wenns warm ist, kann das schon mal „nach hinten losgehen“.

-Thermosocken!

-Direkt in die Sonne gucken! Wobei das vielleicht nicht lang genug getestet wurde.

Aus aktuellem Anlass noch ein Nachruf:

Karl Ranseier ist tot!

Der wohl erfolgloseste Redaktionsmitarbeiter aller Zeiten starb beim Versuch, sich Kühlung durch Thermosocken zu verschaffen. Man fand ihn heute morgen um 6:45 Ortzeit tot in seinem Büro  auf. Er kämpfte verzweifelt gegen die Hitze. Als man ihne neben einer toten Cracknutte fand, trug er nichts als Thermosocken. Offenbar war seine Vorhaut hochgekrempelt.

Niemand hat vor, eine Mauer zu bauen! …

… Ein schicker Zaun tuts doch auch.

–> http://www.faz.net/-gq4-86a9s

Klingt irgendwie nach einem metallgewordenen Euphemismus. Super finde ich ja den Ausdruck „antiglobaler Schutzwall“ aus jenem FAZ Artikel, was auch der Grund für den folgenden Auswurf darstellt.  Es klingt irgendwie erstmal richtig und irgendwie auch erstmal lustig. Ist aber auch irgendwie falsch.

Eigentlich ist es ja eher ein proglobaler, bzw. ein pro Globalisierung Schutzwall. Hier könnte der Eindruck entstehen, dass der Zusammenhang an den Haaren herbeigezogen wurde.Vielleicht dann, wenn man die Welt, so wie sie ist, als gegeben versteht, und der Meinung ist, dass die Menschen einfach so aus heiterem Himmel oder zu viel Werbung beschlossen haben, nach Westeuropa zu kommen.

Globalität ist eher Folge der Globalisierung. Die Globalisierung funktioniert leider nicht so, wie man es sich ursprünglich vorgestelt hat. Zumindest nicht so, wie sie uns einst verkauft wurde. Es konnte ja niemand ahnen, dass das bedeutet, dass auch Neger Internet und echte Landkarten bekommen. Die Globalisierung müpft eben auf. Vor allem ihre Opfer.

Die Idee der Globalisierung beinhaltet  nicht unbedingt eine generelle, barrierefreie Reisefreiheit für jeden dahergelaufenen Obdachlosen. Das stand nie zur Debatte. Der Zaun beugt lediglich Missverständnissen vor. Globalisierung bedeutet doch nun grundsätzlich erstmal nur, dass ich als fleischgewordener Herrenmensch mit Herkunftsnachweis jedes Recht habe, ahnunglosen Wüstenmenschen, bzw. Menschen, die sich selbst Eingeborene nennen, alles wegzunehmen und dann als „outgesourcte“ Krabbenpuler zu missbrauchen. Bzw. ihnen mit modernsten Mitteln das Futter vor der Nase wegzuschnappen und es am anderen Ende der Welt als Sushi zu verkaufen.

Seid Jahrzehnten wird im Namen der Globalisierung mit billigen Menschen ein haufen Geld gemacht. Margenoptimierung durch Reis statt Lohn, Nachwuch statt Rente und tolerierter Schwund statt Krankenkasse. Undenkbar heutzutage, dass man Sklaven und Herrenmenschen räumlich mischt. Das wäre eine Zumutung für beide Seiten.

Ganz ehrlich. Man raubt ja nicht eine Bank aus, um dann die Beute bei genau dieser Bank wieder anzulegen. Kann ja nicht sein, dass der Neger, dem wir an der Westafrikanischen Küste den Thunfisch klauen, in Japan Sushi essen gehen kann. Nun kommen Neger zum Glück auf natürlichem Wege nicht nach Japan. Und mehr als der natürliche Weg bleibt ihnen ja auch nicht. Aber mit einem wackligen Kanu kommen sie durchaus nach Europa. Wir haben zwar weniger Fische geklaut, aber dafür so ziemlich alles, was wir auf dem Festland finden konnten.

Nichts macht die Welt globaler als die Globalisierung. Die gerät eben dann außer Kontrolle, wenn die Menschen, die unsere I-Phones bauen, plötzlich selbst so ein Ding haben wollen, man ihnen statt dessen aber Waffen gibt und dem Einen sagt, dass der Andere einen Witz über seine Mutter gemacht hat. Anitiglobal sind wohl eher die Flüchtlinge, nicht der Zaun, der sie aufhalten soll.

Anders als der menschenverachtende Kommunismus kann Europa Grenzübertritte nicht durch Selbstschussanlagen, Starkstrom, Minen und Grenzsoldaten mit Schießbefehl unterbinden.

Ja, ihr habt richtig gelesen. Anders als der menschenverachtende Kommunismus!

Nur ließ sich das Einsperren von Menschen mit der diktatorischen Realität des Ostblocks eben besser in Einklang bringen als das Aussperren von Menschen mit den demokratischen Werten Europas.

Was soll das bedeuten? Was hat das mit demokratischen Werten zu tun? Mag sein, dass wir uns auf nationaler Ebene demokratisch verhalten, aber international gibt es allerhöchstens innerhalb der westlichen Lobby soetwas wie demokratische Werte. Demokratie folgt dem Irrglauben, dass die Mehrheit recht hat, und würde die Mehrheit nach Euthanasie verlangen, wäre das grunddemokratisch, und wäre in diesem Fall nicht wertiger als die diktatorische Realität. Ich denke die Staatsform ist hier nicht entscheidend. Die Marktform gibt da schon eher den Ton an.

So wie ich das sehe, ist so ein Zaun um den gut situierten Teil Europas keineswegs weniger menschenverachtend als eine Mauer mit Selbstschussanlage und Mienen. Vor allem nicht vor diesem Hintergrund. Es stärkt die Gewinner der Globalisierung, und nimmt den Verlierern selbst die Möglichkeit der Flucht aus dieser Höllenfabrik des Kapitalismus.

Die Eckpfeiler der entarteten Globalisierung werden gestärkt. Die globalisierte Industrie als internationale,  omnipotente, politische Allmacht kann sich eine Mischung der Arbeitnehmerverhältnisse nicht leisten. Flucht ist keine Option. Wer sagt, dass wir sie aussperren? WIR SPERREN SIE EIN! In eine Welt in der es dann nur noch zwei Optionen gibt. Bürgerkrieg oder Ausbeutung.

Schützen auch Sie sich!

Kenn Sie das auch? Kaum hatte man mal etwas Spaß, schon sieht die Frau aus, als hätt sie tagelang geheult. Das ist sehr lästig. Spannende Freizeitaktivitäten, wie spontane Bukkakefeste auf öffentlichen Toiletten, oder ein schneller Deepthroat bevor Oma mit dem schweren Einkauf zurückkommmt ,kommen einfach zu kurz. Die daraus resultierende Grundreinigung der Frau ist einfach zu aufwändig und zeitintensiv.

Doch wir haben jetzt eine Lösung für Sie. Die neuen Körperimprägniersprays von Drei Wetter Tatft. Drei Wetter Tatft mit Fötusextrakt, und Drei Wetter Taft mit Kötersaft. Einfach die Mischung aus Sekundenkleber und Stammzellenwasser (Fötus-, oder Köterkaltwasserauszug) großzügig auf die geschminkte Frau auftragen. Nach nur 20 sec. Einwirkzeit ist das  Stück für die nächsten zwanzig Stunden konserviert.

Die Frau ist nun um den Faktor zwei belastbarer, und nach Gebrauch einfach zu reinigen. Einfach die Frau unter kaltes Wasser halten und anschließend für 2-3 min. in den Wind stellen. Niemand wird sehen, dass Ihre Frau gerade einen mords Spaß hatte. Daraus ergeben sich manigfaltige Nutzungsmöglichkeiten. Stellen Sie sich das nur vor.  Deepthroat mit Bukkaketopping zu Weihnachten unterm Esstisch und keiner schöpft Verdacht. Magenspiegelung auf dem Flugzeugklo, und keine sieht es ihr an.

Fragen wie : „Geht es ihr gut?“, oder: „Brauchen Sie hilfe?“ oder: „Woher kommt das ganze Ektoplasma auf Ihrer Frau?“ gehöhren der Vergangenheit an. Nie wieder Ausreden wie: „Die Frau ist ungünstig gefallen und hat sich dabei bekleckert!“ oder: „Ein Passant bewarf meine Frau mit Sperma! Ich konnte nichts tun!“

Überzeugen auch Sie sich von der Kraft von Drei Wetter Taft mit Kötersaft!

Update: Ein Leser, der gern unerkannt bleiben möchte und auf dem Namen Sebastian Edathy hört, wollte gern wissen, ob Drei Wetter Taft mit Kötersaft oder Fötusextrakt nur bei Frauen oder beispielsweise auch bei anderen (..sagen wir..) Zielgruppen wirkt.

Ganz klare Antwort aus der Redaktion. Niemand hier möchte es ausprobieren!

Thema Ernährung (oder ist die Sommerpause endlich rum?)

Echte Ladys nehmen nur Fleisch in den Mund!

Bleib gesund, nimm etwas Fleisch in den Mund!

Bist du unten rum wund, nimm das Fleisch in den Mund!

Tu deinen Unmut kund, nimm mehr Fleisch in den Mund!

Treib es richtig bunt, nimm auch mal Fleisch in den Mund!

Gibt dem Onkel einen Grund, nimm das Fleisch in den Mund!

Der Wissenschafft neuster Fund, ne Lady mit Fleisch im Mund.