Menschen sind eklig!

 Tiere meistens auch! Steine sind Ok.

Was genau ist da los in dieser Welt.

„Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist unzufrieden mit dem Krisenmanagement“ schrieb irgendeine nicht weiter erwähnenswerte Zeitung so oder so ähnlich.

Als ich das las, da wurde ich skeptisch. Ich dachte mir, diese „mehr als die Hälfte der Bevölkerung“, die kenne ich doch. Die machen doch noch viel mehr Unfug. Und ja, als ich die Dinge weiter beleuchtete, fiel plötzlich Licht ins Dunkel, wodurch ich endlich fand, was hier so stinkt. Es war ein längst vergangenes Wurstbrot. Ich verschmähte es seiner Zeit, da meine Lieblingswurst nach dem Pferdefleischskandal nicht mehr so schmeckte wie gewohnt. Ich glaube mich zu erinnern, dass auch damals mehr als die Hälfte der Bevölkerung unzufrieden war. Zum Glück war das so. Denn das hat die Sache in die richtige Bahn gelenkt. So können wir uns heute fast sicher sein, dass das Problem, seit es aus den Medien verschwunden ist, angemessen gelöst wurde, oder?

Gut das das Zusammenspiel zwischen den Medien und dieser sogenannten „mehr als die Hälfte der Bevölkerung“ so harmoniert. Meinungsumfragen sind ja schließlich fast so gut wie Wahlen. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung kann sich eine Meinung bilden. Das klingt ja erst mal nicht verkehrt. Um ehrlich zu sein, ist das bedeutend mehr, als ich erhoffte.

Unsere Redaktion hat sich aufgemacht, um diese „mehr als die Hälfte der Bevölkerung“ zur Rede zu stellen. Es scheint sinnvoll, einmal eine Auflistung aller Themen anzufertigen, mit der mehr als die Hälfte der Bevölkerung unzufrieden ist. Dabei kam erstaunliches raus. Sehen sie selbst!

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung:

  • ist unzufrieden mit der Relativitätstheorie.
  • ist unzufrieden mit Fahrrädern in der S-Bahn.
  • ist unzufrieden mit dem Wetter, immer!
  • ist unzufrieden mit den Umständen, unter denen das Zwölfer-Pack Batterieeier aus dem Discounter entsteht.
  • ist unzufrieden mit den Wucherpreisen der Bioprodukte.
  • ist unzufrieden mit der allgemeinen Parkplatzsituation.
  • ist unzufrieden mit der Größe eines ihrer Körperteile.
  • ist unzufrieden damit, dass das Familienduell abgesetzt wurde. So stellte doch mehr als die Hälfte der Bevölkerung seinerzeit die Top – Antwort.

Erstaunlicherweise sind bedeutend weniger als die Hälfte der Bevölkerung unzufrieden mit ihrer Intelligenz. Das scheint mir doch recht kafkaesk.

Nimm2 in your face! (die Wege des Herren sind unergründlich)

Einst ein junger Mann herkam und der Welt das Leiden nahm.

Doch wie Papa nun mal so ist, gab es zuhause ordentlich Zwist.

Zur Strafe da nahm er sich die Mama vor, die so tatsächlich noch ihre Unschuld verlor.

Dann waren alle glücklich bis ans Ende, doch kurz vorm Ende kam dann doch die Wende.

Der gute Junge kam ans Kreuz, man mag ja meinen, er bereuts.

Doch falsch gedacht, der gute Junge .. fährt einfach zum Himmel und zeigt von da seinen Stinkepimmel.

Zack Feddich …. Bibel!*

Frei von Sinn ist dieser Reim, das macht nichts, ich geh heim!

*In memory of Bastel Brothers.

Thema Entsorgung

Vielen Menschen ist das gar nicht so bewusst,  aber es gibt schon sehr merkwürdige Dinge auf dieser Welt.

  • Warum hat man zum Beispiel zwei kleine Zehen. Die können nichts weiter, als irgendwo hängen zu bleiben, und in Folge dessen ordentlich zu schmerzen.
  • Wozu braucht man Haare in der Pofalte? Doch sicher nicht der Temperatur wegen.
  • Wieso genau habe ich nur einen Schniedelwutz? Besser wären doch zwei, oder?
  • Warum stehen die meisten Menschen werktags so unglaublich früh auf? Muss das wirklich sein?

Sicher kennt ihr auch die Krankheit BIID. Das ist die Abkürzung für die so genannte Körperintegritätsidentitätsstörung, und ich finde, dieses Wort wird mit Recht abgekürzt. Unter dieser Störung versteht man den Wunsch nach Reduktion. Das heißt, betreffende Personen fühlen sich einfach zu üppig ausgestattet. Wo der eine sich fragt, wieso er nur einen Schniedelwutz hat, wo man doch zwei Hände hat, fragt der andere sich, ob er den Einen auch wirklich braucht. Darüber sollte man keine Witze machen, und wer hier schmunzeln musste, ist mit Sicherheit ein Faschist!

Worauf ich eigentlich hinaus will, ist, dass diese Störung gar nicht mal so selten auftritt. In Wirklichkeit gibt es nämlich eine sehr große Gruppe Menschen, die sich am liebsten so früh es nur geht ihrer Vorhaut entledigen. Ja so etwas gibt es!  Eine, wie ich finde, sehr merkwürdige Praktik. Über Sinn und Unsinn dieser Praktik will ich hier gar nicht groß herum philosophieren.  Was ich allerdings sehr interessant finde, ist, dass der betreffende Personenkreis unter sich sehr rege über Sinn und Unsinn dieses Vorhaut verachtenden Rituals diskutiert. Das zeugt auf jeden Fall von einer Fortschrittlichkeit, die ich bei einer der Weltrelegionen so nicht erwartet hätte.

Thema Entsorgung war angesagt! Einigen dämmert es vielleicht schon. Die große Frage und eigentliches Thema des Artikels ist doch: „Was passiert mit all den Vorhäuten in Israel?“ Die müssen ja irgendwo hin. Mir fallen da spontan erstaunlich viele Ansätze ein.

Das aller erste, was sich vor meinem geistigen Auge aufbaut, ist ein riesiger Vorhautberg. Ja!Kann ja sein. Viele Menschen werfen Sachen, die sie nicht mehr benötigen auf einen Berg von Sachen, die auch andere nicht mehr benötigen. In Israel brauchen halt die wenigsten Menschen Vorhäute, also ab auf einen Berg mit den Dingern. Die Vorhautberge von Israel. Das könnte ein beliebtes Ausflugsziel werden.

Ein weiterer Ansatz wäre vielleicht das Stichwort Organspende. Wieso nicht? Es muss ja nicht immer gleich das Herz oder die Leber sein. Es gibt sicher Menschen, die aus der Not heraus auf Vorhautspenden angewiesen sind. Vielleicht Unfallbedingt, vielleicht aber auch genetisch bedingt. Nicht jeder will da auf eine Vorhautspende eines Toten zurückgreifen müssen.

Dagegen spricht, dass die Vorhäute meist etwas klein ausfallen, da der Beschnittene das gern möglichst früh in seinem Leben hinter sich bringen will. Verständlich, wie ich meine! Aber vielleicht kann man ja mehrere Vorhäute zu einer Großen vernähen. Was uns auch gleich zu dem nächsten Ansatz bringt. Wieso nicht einfach noch mehr Vorhäute zu einer Fleischmütze nähen? Wo Hodenhaut bei Kälte zu sehr drücken würde, wären Vorhäute vielleicht etwas angenehmer, da sie zumindest etwas temperaturstabiler zu sein scheinen. Jeder weiß, nichts hält wärmer als fremde Haut.

Weitere Ansätze wären da zum Beispiel das Vorhautmehl als Tierfutter, ein lustiges Kinderspielzeug, den Geldbeutel aus Vorhaut, Vorhäute in der Lasagne als alternative zum Pferd, wirklich dichte Dichtungsringe oder auch Eierwärmer für Frühstückseier. Wie ihr seht, ist da schon einiges möglich.

Vielleicht ist es irgendwann sogar möglich, aus Vorhäuten Energie im großen Stil zu gewinnen.

Letz du somphin komplitli diffrent!

Das Bündniss der Gegner des Metrischen Systems, die sich selbst die SI – Rebellen nennen, möbeln offensichtlich ihren Vorschlag für ein  traditionelles Einheitensystem auf. Eigentlich betrifft es nur eine der Basis Einheiten, aber mehr dazu weiter unten.

Entwickelt wurde die neue Einheit vorallem für vernunftrenitente Völker, deren Zollstock noch heute der eigene Arm oder ein Schuhschrank ist. Viele sind lange schon Stolz daruf, auch in den entlegensten Regionen Entfernungen geradezu ziemlich genau messen zu können. Wozu aufwendig alberne Klappmessstäbe mit zusammenhangslosen Einheiten wie zB. dieses abstrakte „Meter“ bauen, wenn man doch sowohl Fuß als auch Unterarm ständig dabei hat.

Es mag viele Gegner der SI – Rebellen geben, aber die Vorteile liegen auf der Hand. Wo man zum ausklappen eines Zollstocks mindestens zwei Hände benötigt, braucht der findige Purist lediglich einen Fuß oder einen Unterarm, um beispielsweise die Entfernung zwischen zwei Punkten zu messen. Und seien wir ehrlich. Wer nicht wenigstens im Besitz von mindestens einer Extremität ist, sollte sich zumindest nicht Hauptberuflich mit dem Messen von Entfernungen beschäftigen.

Die Welt ist allerdings ständig im Wandel. Die Zeiten, in denen man nicht viel mehr zu messen hatte als den eigenen Schniedelwutz, sind nun mal vorbei. Kann man also tatsächlich in diesen Zeiten ein traditionelles Maßsystem (r)etablieren?

Ein von der Redaktion zu diesem Thema befragter Zyniker meint, eine Strecke mit Füßen und Unterarmlängen zu messen, sei in anbetracht der Möglichkeiten eigentlich nicht mehr Zeitgemäß. Außerdem klängen sie in Ableitungen und in Verbindung mit gängigen Kürzeln für Zehnerpotenzen recht albern. So misst man zB. Flächen gern in Quadratfuß bzw. Kiloquadratfuß und Geschwindigkeiten in Füße pro Stunde.

Das sind schwere Vorwürfe. Die Geschwindigkeit in Füße pro Stunde zu messen, klingt tatsächlich etwas albern. Doch genau da setzen diese SI – Rebellen an. Streng nach dem Motto „Fleisch ist besser als Holz“ werden die SI – Rebellen auch weiter ihren Schritt in Fuß vermessen. Und um sich noch weiter von der Welt von übermorgen zu distanzieren und dieser wurstigen Welt den Stinkefinger zu zeigen, wurde nun auch die Sekunde aus dem traditionellen Einheitensystem verbannt.

Nach langen Überlegungen wurde das Ei als neue Einheit für die Zeit gewählt. Das Ei definiert man als die Zeit, die ein Ei benötigt, um bei 0 Fuß über Meeresspiegel wachsweich zu kochen. So ergibt sich also für die Geschwindigkeit das viel weniger alberne Füße pro Eier.

All die, die auf Eier stehen, werden hier natürlich sofort Einwand äußern. Eier kocht man nach Gefühl! Und dieses Gefühl ist nicht sehr genau. Aber seid beruhigt! Äpple weiß um das Problem, und entwickelt derzeit die neue gefühlsechte EiWatch, der neokonsavative Chronomat für den zeitkoloritbewussten Redneck. Diese Watch ist mit echten Gefühlen ausgestattet und kann so problemlos ein Ei nach dem anderen messen.

Kim Jong-un enttarnt!

Die Welt hält den Atem an. Kim Jong-un, der sympathische Stänkerfritze aus Nordkorea, gleich rechts neben dem Reich der Mitte, wurde enttarnt! Viele ahnen schon lange, dass Kim Jong-un selbst eigentlich eher in eine Behindertenwerkstatt als in einen Führerbunker gehört. Doch jetzt ist es amtlich. Kim Jong-un ist nicht mehr als eine Illusion.

Dem britischen Geheimdienst gelang es offenbar, ihn auf dem Klo zu überführen. Während einer schmerzhaften Verstopfung offenbarte er sein wahres Gesicht. Es stellte sich heraus, dass Egon Krenz, der Wahlsohn des einstigen Herrschers aller Universen, Erich Honecker, sich seid Jahren im entferntesten Osten unter Verwendung eines Avatars austobt. Unsere Redaktion konnte ein Exklusivinterview mit ihm organisieren. Erfahren sie alles über die Hintergründe. Wie? Warum? Was genau? Wir trugen mehr als genug Antworten auf zusammenhangslose Fragen in absolut willkürlicher Reihenfolge für sie zusammen.

-Hallo Herr Krenz!?

Guten Abend!

-Was unsere Leser wohl am brennendsten interessiert, ist die Frage nach dem Warum! Warum verließen sie ihre Heimat, um in Nordkorea den Erich zu spielen?

Wie Warum? Ist das nicht offensichtlich? Die verkackten Kapitalisten wollen, dass man arbeitet! Was für eine Erniedrigung für einen wahren Kommunisten! Da musste ich einfach weg, mal was anderes machen. Ich wollte ja immer mit Menschen arbeiten. Und Chef sein, will ich natürlich auch. So das komplette Programm. Terrorismus, Gewalt,  Prostatamassage. Das bekam ich bei Helmut Kohl nur im Fernsehen.

-Wo wir grade beim Thema sind. Was ist für sie der Unterschied zwischen Demokratie und Kommunismus?

Nun ja, der Kommunismus ist eine Art Steigerung der Demokratie! Demokratie bedeutet, dass die Mehrheit recht hat. Kommunismus bedeutet nur, dass alle die gleiche Meinung haben. So hat auch hier die Mehrheit recht.

In der Praxis bedeutet das, bei uns in Nordkorea bin ich die Mehrheit, und der Rest eben nicht. Versinnbildlicht kann man sich das als eine Waage vorstellen. In der Demokratie wiegt die Stimme der Mehrheit mehr. In unserem Kommunismus ist das im Grunde auch so, nur dass ich eben den dicksten Schinken habe, und wer mir blöd kommt, wird einfach abgeknallt. Dadurch stellt sich eine gewisse Meinungsgleichheit ein. Die Mehrheit ist dann also meiner Meinung, was, wie ich finde, äußerst demokratisch ist. Dadurch, und natürlich auch durch die sie umgebene Mauer stellt sich eine gewisse Vaterlandsverbundenheit ein. Und genau diese Verbundenheit macht für mich den Kommunismus aus.

-Wie kritisch sehen sie die Ahnungslosigkeit ihres Volkes?

Da ist nichts kritisch! Alles was ich weiß, schreibe ich in eine wöchentlich erscheinende Zeitung. Meistens versuche ich mich kurz zu fassen, aber es kam schon vor, dass so viele Wörter gedruckt wurden, dass es für zwei Tage kein Klopapier gab. Große Worte gehen auch meinem Volk nicht am Arsch vorbei.

-Wie genau gelang es ihnen, Nordkorea an sich zu reißen?

Es bedarf einzig eines Hammers und einer Sichel. Man muss nur dafür sorgen, dass man den Größten hat. Mit dem Hammer baute ich eine Mauer und mit der Sichel verschaffte ich mir Respekt.

Auf die Frage nach dem Verbleib seiner Werkzeuge verwies er mit einem fragenden Blick auf den Reißverschluss seiner Hose. „Ich kann ihn rausholen!“, sagte er, doch wir lehnten dankend ab. Uns wurde langsam klar, Kommunismus spielt sich viel unter der Gürtellinie ab, aber es scheint ein Erfolgsmodell zu sein.

-Wie kamen sie auf den Avatar Kim Jong-un?

Kim Jong-un ist ja nicht mein erster Avatar. Ich hatte schon einige, doch er ist mir ein bisschen der liebste. Ich wollte mal etwas anderes probieren. Etwas, das noch nie da war. In den ersten Stunden dachte ich an eine Mischung aus Erich Honecker und Michael Jackson. Sozusagen ein durch zu viel Haue kindgebliebener Erich Honecker. Ich stelle mir immer die Frage: „Was würde Erich tun, wenn er acht wär?“

-Hatten sie schon Ideen für einen neuen Avatar?

Ja die hatte ich! Mir geht der Gedanke eines Till Schweiger / Ursula von der Leyen Hybriden nicht aus dem Kopf. So in Richtung Boris Jelzin nur ganz ohne Humor, dafür noch betrunkener und noch inkompetenter.

-Was haben sie jetzt vor, da sie enttarnt wurden?

Ich glaube, ich werde den Genossen Gysi fragen, ob ich nicht doch noch bei seinen Linken mitmachen kann. Ich hörte, die suchen noch einen Kanzlerkandidaten mit dem nötigen Ausdruck. Damit meine ich natürlich Massenvernichtungswaffen und so Zeug. Genosse Gysi verfügt zwar über äußerst verheerende Darmwinde, jedoch fehlt ihm der für den erfolgreichen Wahlkampf notwendige Schinken in der Hose. Meiner zum Beispiel sorgt für eine starke Meinung, und fügt dem Feind erheblichen Schaden zu. Es fehlt ihm außerdem offensichtlich der Style und das Geld.  

Hittlers Tagebücher – A Day in the Fuehrers Life

Liebes Tagebuch, lieber Stern – Leser!

Heute war ein großartiger Tag. Schon kurz nach dem Erwachen in meinem urdeutschen Herrenmenschengemach überkam mich ein Gefühl der Herrlichkeit. Die erste Flatulenz des Tages! Der Tommy würde sagen: „It schmells leik Wiktori.“ Aaaahhhh! Ich sage immer: „Im Innersten sind wir alle braun.“ Ich schaute zu Eva. Ich musste kichern.  Ich dachte: „Des einen Herrlichkeit ist des anderen Verderben.“ Ein roter Faden, der sich durch mein ganzes Leben zieht.

Eva guckte mich  grimmig an. Ich dachte kurz: „So ein süßes Ding. Ich glaube, sie versucht jetzt einen Racheengel unter ihrer Decke zu befreien.“ Aber den immer sichtbarer werdenden, roten Äderchen in ihrem linken Auge zufolge, beschwört sie wohl eher hochkonzentriertes Flüssigbraun. Oh wie ich sie liebe. Durch und durch braun!

„Jetzt ists aber genug mit dem Schabernack.“, fuhr ich die liebe Eva an. „An die Arbeit Frau! Ich bin nun bereit für die erste Nahrungsaufnahme dieses herrlichen Tages!“

Eva, eine gute Frau, machte sich sofort ans Werk. Wir stehen beide auf Eier! Dementsprechend kredenzte sie uns ein paar Eier mit dicken Würstchen. Das schmeckt einfach immer wieder überragend. Je dicker die Wurst, desto erfüllter starte ich in den Tag. Ich nehme immer Wurst und Eier gleichzeitig in den Mund. So gefällt es mir am liebsten. Das ist zum einen schön fleischig, aber zum anderen auch lecker kremig. Ein Frühstück für Gewinner sage ich immer.

Nachdem wir uns beide nun zu genüge gierig die Eier in den Mund gestopft haben, sollten wir jetzt mit der Körperpflege beginnen. Ein Herrenmenschenkörper sollte täglich bis in die kleinste Pore gereinigt werden. Und wer kann das besser als die Frau? Eva freut sich immer wie ein kleines Mädchen auf meine morgentliche Darmspühlung. Sie sagt immer, sie arbeite einfach gern mit der braunen Masse. Nun, ich kann es ihr nicht verübeln. Ich nahm also noch schnell ein letztes Würstchen, denn ich wollte es mir gern in den Mund stecken, während sie mir das Konzentrat entlockt.

Nachdem Eva ihre Arbeiten sowohl am Herrenzipfel, als auch an der Führerpupe abgeschlossen hatte, konnte ich mich endlich wieder der Pflege meines Beihaares und der Ausrottung des Untermenschentums widmen.

Ich machte mich also auf in mein Büro. Die Frau arretierte ich in ihrem Tagesbehälter. Sie bekam noch ein Bussi. Sie war wirklich süß in ihrem kleinen Behälter. Doch als ich sie so ansah,  wurde mir irgendwie klar, ich bin mit einer Allegorie verheiratet. Eine Nazischlampe, die Braun heißt, scheiße ausschaut, und auf Fürze steht. Ich schüttelte kurz den Kopf. Eva Braun, das ist so gut wie Karla Kolumna. Wie konnte das nur passieren? Ich musste den Kopf frei kriegen.

Es war ein normaler Arbeitstag. Ich konnte wieder einige Kameraden davon überzeugen, dass Euthanasie eine Lösung sein kann. Ich hatte einige hundert hungernde Untermenschen verbrannt, und auch schon einige male masturbiert, und was noch wichtiger war, ich hatte einige Kubikzentimeter braunes Land erschlossen. Heute bewarf ich damit meinen guten alten Kammeraden Göring. Der fand das allerdings gar nicht lustig. Ich hoffe, er ist nicht allzu böse mit seinem Führer. Später las ich ein sehr inspirierendes Buch von Franz Joseph Gall. Es ging um die Rosettenforschung. Mir ist durchaus bewusst, dass es sich hier um ein sehr dehnbares Gebiet handelt, aber ich denke, ich konnte mir einen groben Überblick verschaffen. Wirklich sehr aufschlussreich! Hervorragende Arbeit! Ich beschloss die Eva auf ihre Tauglichkeit bezüglich meiner neuen, rosettenbasierten Rassenlehre zu prüfen. Ich hoffte, ihre braunsche Röhre würde Herrenmenschenqualitäten zeigen. So machte ich mich auf, um die liebe Eva mal so richtig zu untersuchen.

Als ich nach hause kam, fand ich die liebe Eva, wie vermutet, in ihrem Tagesbehälter vor. Sie machte auf mich einen etwas zerknitterten Eindruck. Ich dachte sofort an eine zerknitterte Rosette, und musste sogleich schmunzeln.

Ich sagte: „Mach den Popo frei liebe Eva. Ich habe da eine Theorie. Aber du musst mir versprechen, dass du deine Racheengel diesmal zurückhältst.“  Ich hatte mir von meinem Zahnartzt ein paar Werkzeuge geborgt. Ich dachte, was für den Mund gut ist, wird auch bei der Pupe der Frau funktionieren. Die liebe Eva streckte mir also ihren kleinen Popo entgegen, und ich begann im Auftrag des deutschen Volkes die Rosette zu erforschen.

Es war schon spät, und die Frau meckerte ununterbrochen. Ich versuchte es zu ignorieren, aber ich musste außerdem die ganze Zeit an die fleischigen Frühstückseier denken, da gelang mir der Durchbruch. Offenbar hatte ich ihren braunen Kern entdeckt. Es war ein Fest. Die liebe Eva war allerdings weniger erfreut. Sie wollte unbedingt in ihren Tagesbehälter, aber es war schon dunkel.

Da beschloss ich, es für  diesen Tag dabei zu belassen, und mein Tagebuch zu schreiben. Die Frau kocht mir derweil ein leckeres Mal. Was würde ich nur ohne die liebe Eva tun?

Das wars schon für heute Abend. Ein herrlicher Tag!

Tschüssikofski!

Tipps zur warmen Jahreszeit

Gegen die Hitze bei Temperaturen ab 30°C gibt es einige Tipps, aber was hilft wirklich? Unsere Redaktion hat es für Sie getestet!

Was hilft:

-Vorhaut nach hinten tapen. Wirkt ähnlich wie Ärmel hochkrämpeln.

-Tote Cracknutten! Denkt man garnicht, aber bei den Temperaturen sind Warmblüter nicht zum kuscheln geeignet. Da beiben nur noch Reptilien, Fische und tote Nutten. Naja, was soll man sagen, tote Nutten wehren sich halt nicht.

-Kaltes Sperma ausm Eimer. –> Hilft immer.

Was hilft nicht:

-Bukkake. Also mit warmem Sperma! Auch wenn man sich in der Wüste was anderes erzählt, kaltes Sperma ist warmen auf jeden Fall vorzuziehen.

-Durchfall. –> Ist ein echtes Leid bei dem Wetter. Also wer denkt, dass der Verzehr von rohem Huhn einen Vorteil bei was auch immer bringt, der hat sich getäuscht. Gerade wenns warm ist, kann das schon mal „nach hinten losgehen“.

-Thermosocken!

-Direkt in die Sonne gucken! Wobei das vielleicht nicht lang genug getestet wurde.

Aus aktuellem Anlass noch ein Nachruf:

Karl Ranseier ist tot!

Der wohl erfolgloseste Redaktionsmitarbeiter aller Zeiten starb beim Versuch, sich Kühlung durch Thermosocken zu verschaffen. Man fand ihn heute morgen um 6:45 Ortzeit tot in seinem Büro  auf. Er kämpfte verzweifelt gegen die Hitze. Als man ihne neben einer toten Cracknutte fand, trug er nichts als Thermosocken. Offenbar war seine Vorhaut hochgekrempelt.

Hu, Wer hätte das gedacht

–>http://www.heise.de/newsticker/meldung/Pkw-Maut-EU-Kommission-beschliesst-Vertragsverletzungsverfahren-gegen-Deutschland-2715348.html

Das kommt ja jetzt ganz schön unerwartet. So ein Stress schon wieder!

Hässliches Kind (wir nennen es Horst): „Mami Mami, darf ich das Eis essen?“

Gierige Milf (die Milf kommt aus Brüssel):“Nein Horst! Erst isst du dein Mittagessen. Aber beeil dich! Der Onkel Obama kommt noch vorbei. Der will Mutti heut noch richtig schön das Maul stopfen. Er bringt leckeren Genmais mit und will sehen, ob ich das so einfach schlucke. Wenn alles gut läuft, und ich mich noch bewegen kann, unterschriebe ich dann sein Freibukkake – Abkommen, auf dass Obamas Genbukkake über ganz Europa komme.“

Hässliches Kind ganz leise kichernd zu sich selbst: „Haha, die ist doch eh zu blöd. Ich schmeiss einfach mein Mittagessen vom Teller, und leg da das Eis drauf. Vielleicht hab ich hier ja noch irgendwo ein Post-It. Dann schreib ich da ‚Mittagessen‘ drauf und klebe das an das Eis. Das räfft die nie. Jeah Baby, ich bin der größte Horst aller Zeiten! Und ich bin so unglaublich klug! Ich sollte eine Zeitung darüber schreiben lassen, wie unglaublich klug ich bin.“

Zum Glück haben Horsts Kumpels diesen schlausten aller Tricks schnell veröffentlicht und auch sehr genau erklährt. Mutti hat den Braten natürlich doch gerochen. Wer hätte das gedacht?

Ich bin gespannt wie das ausgeht. So viel kann nicht passieren. Nach zwei bis fünf Jahren Streit bezahlen entweder alle oder keiner die Maut. Da Politiker nur ungern ihre schwachsinnigen Problemlösungsansätze loslassen, wird es wohl darauf hinaus laufen, dass alle die Maut bezahlen. Zum Glück ist daran weder Horst noch Angela Schuld. Die EU ist Schuld, und Horst grinst, wie nur er es kann.  Nein die EU ist nicht Schuld. Schuld an der ganzen Nummer sind all die Pegida-CSU-AFD-Rednecks, die tatsächlich wählen gehen dürfen. Schuld sind auch all die Anderen, die einfach nichts dagegen tun. Wie zum Beispiel dieser riesen große Zellhaufen bei der SPD, der einfachs Maul nicht aufkriegt. Wie auch? Er hat ja diesen aufblasbaren Gagball geschluckt.

#IchWillDassHostLeidet!