„Die Welt stinkt“ – Ticker

Heute:  Gravitationswellen? Am Arsch!

So neu ist das garnicht, allzu ungewöhnlich auch nicht, wie ich finde. Mein Hintern macht Gravitationswellen seit eh und jeh. Böse Zungen behaupten, der Vergleich zwischen meiner Kimme und einem schwarzen Loch sei etwas sehr weit hergeholt.

Wie auch immer, ich denke, jeder weiß, was ich meine.

Thema Hausmannskost

Willkommen in meiner kleinen Kulinarienecke („Kulinarien“ liest man wie „Folien“ oder „Kanarien“) . Ich habe da was super Feines gefunden, und das wollte ich euch gleich einmal vorstellen.

Natürlich geht es um oben gezeigtes. Aus zweifelhafter Quelle ergatterte ich die Information, es handele sich hierbei um Armin Meiwes Leibgericht. Ich bin mir nicht sicher, aber ich fürchte es stimmt. Auf jeden Fall ist das ein gutes Beispiel für echte Odd Cuisine.

Wo die meisten Menschen jetzt so etwas wie „Ihhh pfui!“, „Ohh Ha!“, oder „Bäääähhh!“ denken, jukt dem gemeinen Bayer sofort der Zuzelmuskel. Aber ich muss euch enttäuschen. Es handelt sich hierbei nicht um Weißwürste im eigentlichen Sinne. Was ihr hier seht, ist die berühmte Rothenburger Schinkenplatte. Auch bekannt als Rothenburger Schlachtplatte. Es ist auf jeden Fall etwas für Liebhaber schlaffer Schinken. Und ja, auch diese Geräte kann man zuzeln.

Für die gierigen Maren Gilzers unter euch: Ja, auch hier zuzelt man ohne Zähne und ohne Hände. Ganz wie ihr es auf Pornhub gelernt habt. Wer es ganz traditionell mag, tut nach dem Verzehr den Schnabel weit auf, streckt die Zunge raus, reißt die Kulleraugen auf und zeigt, dass alles brav geschluckt wurde.

Achtung. Um Verwechselungen zu vermeiden, möchte ich gerne noch erwähnen, dass dieses nicht das Bild eines Dark Rooms bei Tageslicht ist.

 

 

Meine bisher beste Idee

Ich habe da diese Idee:

Stichwort Sterilisationszwang. Überlegt einmal. Mit dem Zwang zur Sterilisation bekäme der gemeine Typ – R Flüchtling so etwas wie ein Verfallsdatum. Das Problem Ausländer würde sich ohne weiteres Zutun oder die Notwendigkeit von Waffengewalt nach ca. 70 Jahren einfach von selbst lösen.  Im Gegensatz zu Nahrungsmitteln würde der Flüchtling nach Ablauf des Verfallsdatums niemandem mehr auf den Magen schlagen.

Björn Höcke, diese Idee ist für dich. Magst du sie? Vielleicht sprichst du sie ja mal an. Die Leute werden begeistert sein.

Danke Wiki!

Grandioser Beitrag auf Wikipedia:

Mach schön hübsch den Popo!

Da bin ich baff. Das ist Wissen pur. In Omas Brockhaus gabs so hübsche Sachen nicht zu lesen. Allerdings wär die Oma nicht darauf gekommen, sich darüber zu belesen. Vielleicht aber wäre man darüber gestolpert. Ich meine, Anal fängt immerhin mit „A“ an, und wenn man ein Lexikon pflichtbewusst von vorn beginnt, stößt man eigentlich recht rasch auf dieses Popo Bleaching.

Ich finde allerdings, die Bilder könnten bewegter sein. Bilder von Ärschen angucken ist so 1990. Wenn ich mir schon so hübsche, rosafarbene Popos angucke, dann doch wenigstens bewegt.

Also Wikipedia. Es wäre schön, wenn ihr wenigstens ein wackliges GIF dazu veröffentlichen könntet. Vielleicht ein Twerk GIF, auf welchem die Vorteile des Anal Bleachings noch überzeugender rüber kommen.  Mit einem guten Vorher / Nachher Video könnte ich meine Freundin auch sicher einfacher davon überzeugen, dass das mit dem rosafarbenen Kimme eine feine Idee ist.  Es wäre übrigens auch von Vorteil, wenn ihr die Sache mit der „umstrittenen gesundheitsschädigenden Wirkung“ streichen könntet. Ich finde, das muss man nicht erwähnen.

Quellenverzeichniss: Hübsches Hinternbildchen stammt direkt aus dem verlinkten Artikel. (Autor:  charley johnson)

„Die Welt stinkt“ – Ticker

Heute: Niemand hat vor, gierige, kleine Negerkinder zu erschießen!

Nie war die Welt so ekelhaft wie 2016. Es scheint fast, als würde es sich endlich durchsetzen. Dummheit als Lebensgefühl einer ganzen Epoche. Die Rückkehr zur empörten Lynchgesellschaft. Schuld ist der, der die Mehrheit der Jury nicht von seiner Unschuld überzeugen kann. Recht hat der, der am lautesten Brüllt.

Ein Haufen auf Krawall gebürsteter, zu großen Teilen ungebildeter, zu noch größeren Teilen uninformierter Irrer wirft mit voreiligen Urteilen um sich, und wiederholt Ausgedachtes solange, bis jeder fest daran glaubt. Wählen gehen? Am Arsch! Heute macht man Politik per Facebook. Ich hab Ahnung von allem, und vor allem sind die ersten Informationen immer die richtigen! Außerdem gilt: Je lauter ich  schreie, desto wahrscheinlicher habe ich recht. Wenn man dazu noch eine Mistgabel in der Hand hält, hat man sogar ganz sicher recht.  Einfach mal als PolitikerIn bei Facebook anmelden, und los geht es. Einfaches Publikum gibt es da zuhauf.

Den Medien gefällt das. Das ist ihre Vorstellung von Interaktivität. Einfach ein paar zusammenhangslose, halbgare Fakten in den Raum werfen, ein paar mögliche Verdächtige verdächtigen, und schon gibt es einen riesengroßer Rummel, in dem sich jeder zu Wort meldet und von der ersten Minute an sein Urteil wurfbereit in der Hand hält.

Jaja, Die Facebook Politiker von AFD und Co. Tatjana Festerling zum Beispiel hat es begriffen. Hier (http://www.faz.net/-gpg-8ciwx)

„Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln.“

Genau. Wenn die Bürger noch klar bei Verstand wären, würden sie genau das tun. Hm, funny shit das! Sie nennt echte Politiker, die nur ungern Ausländer abknallen, tatsächlich „volksverhetztende Eliten“, spricht aber selbst von „afroarabische Sexterroristen“. Das nenne ich einmal durchdacht.

Dazu fällt mir eigentlich nur folgendes ein:

Urheber: HGich.T. Wer mehr will: http://www.hgicht.de

Aber egal. Das sind alte Kamellen. Doch es geht weiter. Diese hier (https://www.facebook.com/BeatrixVonStorch) zum Beispiel. Sie ist grundsätzlich gegen Gewalt und gegen Kinder! Ne warte, gegen Frauen und Kinder! Ach so, gegen Gewalt gegen Kinder. Ja es sei denn, es geht um die Kinder afroarabischer Sexterroristen, die durch Überkletterung eines hoffentlich bald im entstehen begriffenen Grenzzaunes einzig mit der von ihrem gottlosen Gott übertragenen Aufgabe in unser Land kommen, außereuropäisches Untermenschentum zu verbreiten und weiße Frauen anzutanzen.  Nachvollziehbar! Oder?

Niemand hat vor, das daß durch das dass zu ersetzen! Und niemand hat vor, Frauen mit Kindern abzuknallen.

„Ich habe bejaht, daß „Frauen mit Kindern“ mit Waffengewalt am Übertritt der grünen Grenze gehindert werden sollen. Gegen Kinder ist der Schusswaffeneinsatz richtigerweise nicht zulässig. Frauen sind anders als Kinder verständig, so dass der Einsatz hier unter den gesetzlich engen Grenzen der §§ 11,12 und 13 UZwG zulässig sein kann. „

Hm, ich verstehe und ich versuche das mal zu übersetzen:

Kinder abknallen … will keiner. Also ich habe zwar gesagt, dass ich das will, aber jetzt wo sich alle so darüber aufregen, versuch ich das mal etwas euphemistischer zu verpacken. Ja ich würde es tun, allerdings nur wenn die betreffende Negermama dabei ist. Bringt ja sonst auch nichts. Ihr wisst ja, da war diese Nummer mit der rassenspezifischen Reproduktionsstrategie. Ihr wisst schon. Dieser „lebensbejahende afrikanische Ausbreitungstyp“. Halt dieser gemeine Typ – R Neger. Die Neger gebären einfach so viele Sexterroristen, dass es gar nicht möglich ist, die alle abzuknallen.

Diese gieren kleinen Negerkinder. Die wollen mein Harz IV? Da werde ich zum Tier!

Erkenntnisse und Vorsätze

Die meisten von Euch wissen es schon. Ein neues Jahr hat begonnen. Daher hier ein kurzer Auszug meiner unermesslichen Weisheit. (Warum genau nochmal?)

Ich weiß, die meisten sind fünfzehn Tage danach mit dem ganzen Neujahrsmist schon durch. Ich jedoch war gefesselt vom weltpolitischen Geschehen und jeder menge Pornos. Wie auch immer …

Erkenntnisse 2015:

  • Toiletten putzt man ausschließlich mit Flaisch.
  • Sperma lagert man am besten bei 36°C.
  • Karl Ranseier ist tot.
  • Offenbar stehen die meisten Frauen auf Bukkake.
  • Arbeit ist scheiße, dabei zeichnete sich das schon 2014 ab.
  • Kaiserschnittvideos sind gar nicht mal so spannend.
  • Til Schweiger hat sehr viel Ahnung von Kunst.
  • Krieg ist für alle da.
  • Ohne nichts sagende, zusammenhangslose Beitragsbilder geht gar nichts. Das habe ich von der FAZ gelernt.
  • Nicht waschen löst keine Probleme.
  • Der Belag auf meiner Zunge eignet sich wirklich nicht als Brotaufstrich.
  • Es gibt deutlich mehr Vorhäute als Leute, die sie tragen.
  • Mett ist tatsächlich gefühlsecht.

 

Und weil es grad so gut passt, erzähl ich Euch auch noch ein bisschen von meinen Vorsätzen für das neue Jahr.

Vorsätze 2016:

  • Ich will mehr Flaisch essen.
  • Ich will meine politischen Unkorrektheit maximieren, und dafür noch mehr zweifelhafte Wörter benutzen.
  • Ich will meinen Hodensack mit Botox entfalten.
  • Ich würde gern endlich mal eine Nutte prellen. (bezahlen und abhauen)
  • Ich werde mich für den Posten des Frauenbeauftragten der Firma, in der ich arbeite, bewerben.
  • Ich werde unabhängig davon noch mehr Hintern gucken. Also, zieht euch warm an!
  • Ich will die Schlauchbootkimme als neuen Trend nach vorne ficken.
  • Ich werde einen Sampler meiner besten Geräusche veröffentlichen.
  • Ich brauche unbedingt so einen Twerkbutt (TM).
  • Ich werde maskiert und mit zwei orangefarbenen Obi Eimern bewaffnet eine Samenbank betreten und schreien: „Zwei mal voll machen!“
  • Ich will mich humortechnisch mehr in Richtung Mike Krüger entwickeln.

 

 

 

Überraschung! Ich wars gar nicht.

Beate hat es uns versprochen. Heute packt sie aus. Also nicht die Möpse. Und auch nicht den Schniedelwutz. Nein, mit der Sprache rückt sie raus.

Und, ich kanns kaum glauben. Sie tat es tatsächlich. Wie angekündigt, steht ihre Aussage im  krassen Widerspruch zu allem, was sie uns bisher glauben ließ. Niemand hätte ahnen können, dass sie die Sache tatsächlich in vollem Umfang aufklärt.

Ich muss ehrlich sagen. Jetzt wo es raus ist, bin ich überhaupt nicht enttäuscht, nachdem ich seit drei Tagen überall lese, dass Beate endlich die ganze Geschichte erzählt. Die Geschichte ist so unglaublich befriedigend!

Ja niemand hätte es gedacht. Die zwei Toten sind Schuld. Beate hat wirklich gar nichts gemacht. Ich hoffe, die arme Frau hört endlich auf zu leiden. Nach 250 Prozesstagen spricht sie über ihre Unschuld. Das gehört belohnt, wie ich finde.  Vielelicht mit einem sauberen Handkantenschlag vor den Kehlkopf. Oder vielleicht ein Tabaskoeinlauf. Oder fünf Minuten allein in einem dunklen Raum zusammen mit Hella von Sinnen.

Vielen Dank Beate. Jetzt, wo ich das alles weiß, find ich dich voll nett und süß und so.

Headless – Schuffle

Es ist gut zu wissen, dass nicht nur unsere Experten an Erkenntnisproblemen leiden. Anscheinend hat auch so manch ein Japanischer Experte seine Expertise streng verfehlt.

Geisterschiffe mit Toten an Bord treiben an Küste

So stand es vor einigen Tagen in der FAZ.  (http://www.faz.net/-gun-8atsw)

In jenem Artikel geht es um mehrere Holzboote, die seit Neuestem öfter an Japans Küsten stranden. Das Besondere an diesen Booten ist, dass man mehrere Leichen in diesen findet. Viele Leichen wurden enthauptet, und es gab offenbar Boote, auf denen man mehr Köpfe als Leichen fand, und sinnvollerweise auch Boote, auf denen man weniger Köpfe als Leichen fand.  Weiterhin wird geschrieben, dass man auf einigen Booten koreanische Schriften fand, und dass Nordkoreaner gern mal in genau solchen Booten vor ihrem kuscheiligen Diktator fliehen.

Soweit so klar. Yoshihiko Yamada, ein Meeresexperte aus Tokio, ist aber anscheinend noch unschlüssig. Seiner Meinung nach sind die Boote nicht sehr gut, und treiben oft ab. Daher könnte es sich auch locker um abgetriebene Fischer handeln.  Naklar, nichts liegt näher, als dass es sich hierbei um abgetriebene, nordkoreanische Fischer handelt. Es ist aber auch ein Leid als nordkoreanischer Fischer. Es geht oft so schnell. Man muss nur einmal kurz nicht aufpassen, und schon ist man aus Versehen von Nordkorea abgetrieben. Jeder Ex – Ossi kennt das Problem. Wenn man beispielsweise in der Ostsee mit einem dieser tollen, roten Strampelboote unterwegs war, musste man höllisch aufpassen, dass man nicht versehentlich in den Westen abtrieb.

Es ist auch nicht weiter verwunderlich, dass die Fischer offenbar ihre Köpfe nicht bei sich behalten konnten. Na klar, sie waren einfach so aufgeregt, als sie fest stellten, dass sie von ihrem Führer abgetrieben wurden. Sie organisieren sich dann oft Kopflos in kleinen Gruppen auf dem Pazifik und tauschen untereinander Körperteile aus, so wie das Abtreibungsopfer nun mal so tun. Da kann es schon mal vorkommen, dass jemand mehr Kopfe als Polöcher an Board hat.

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Liebe Gierland Community. Wir stellen vor:

Die große Gierland „Knabbern gegen Flüchtlinge“ Aktion.

 Gehören Sie auch zu denen, die sich bewusst ernähren, die etwas verändern wollen, die beim einkaufen Politik betreiben wollen? Haben auch Sie den schmierigen, verlogenen Öko – Aktionismus satt?  BIO? Am Arsch! Wir haben was ganz Neues für Sie.

Dezimieren Sie aktiv potentielle Wirtschaftsflüchtlinge im Herkunftsland. Machen Sie mit bei der Aktion „Knabbern gegen Flüchtlinge“!

Und so gehts:

Kaufen Sie einfach unsere Chips. Wir sorgen für den Rest.

Jede Packung der neuen Exquisit Blue Chips enthält Gold garantiert zweifelhafter Herkunft. Die Arbeitsbedingungen in den afrikanischen Goldminen sind katastrophal und wunderbar menschenverachtend. Viele Minenarbeiter sterben sehr früh, sehr qualvoll, und verdienen dabei so gut wie überhaupt kein Geld. Auch  die Landwirtschaft in der näheren Umgebung der Goldminen fordert seine Opfer. Durch Schwermetallbelastung des Bodens und des Wassers im Umkreis von einigen Kilometern um die Mine sterben tausende, die mit dem Goldabbau nicht einmal etwas zu tun haben. Zu allerletzt werden auch die durch den Goldabbau verwitweten Familien schwer getroffen, da ihr Einkommen quasi nicht mehr existiert. Im Regelfall sterben auch diese potentiell wirtschaftsflüchtigen relativ zeitnah.

Helfen Sie uns, Ihnen zu helfen. Helfen Sie, der Flüchtlingskrise Herr zu werden. Kaufen Sie unsere Exquisit Blue Chips, und dezimieren Sie aktiv potentielle Flüchtlinge. Durch den Verzehr von Exquisit Blue Chips spülen Sie große mengen Gold unwiederbringlich das Klo herunter. Es hat keinen Nährwert und wird von Körper unbeachtet wieder ausgeschieden.

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  • Auf jeden toten Minenarbeiter kommt eine dadurch verhungerte Familie, bestehend aus einer Frau und sechs Kindern.
  • Durch Schwermetallbelastung des die Mine umgebenden Bodens und Wassers treffen Sie außerdem die Bauern und auch die Anwohner schwer.

 

Jetzt mal ohne Scheiß

Die Chips gibt es wirklich. Egal wie hübsch diese sind. Gold essen, ist vielleicht doch gar nicht mal so toll.